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"Ein Held ist, wer einer großen Sache so dient, daß seine Person dabei nicht in Frage kommt."
- Friedrich Nietzsche

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Am 25. April 1995, kurz nach 20 Uhr, verbrannte sich der 75jährige Diplom-Ingenieur und Ostfrontkämpfer Reinhold Elstner vor der Münchner Feldherrenhalle.

Er hinterließ einen Brief in dem er schrieb: „Deutsches Volk … wache endlich auf! Fünfzig Jahre unendlicher Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug. Fünfzig Jahre ungeheuerlicher Beleidigung deutscher Soldaten sind genug. [...] Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch so viel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens.

Sein Opfer war nicht vergebens….
Die 12. Gedenkwache für Reinhold Elstner findet statt am
Freitag, den 25. April 2014, 20 bis 21 Uhr, München, Max-Joseph-Platz (vor der Staatsoper).

erster Mai

Wie die letzten Jahre auch veranstalteten nationale Aktivisten an einem Wochenende mehrere Demonstrationen und Kundgebungen, die auf die bevorstehende 1.Mai-Demonstration des Nationalen Widerstandes hinwiesen. Bekanntlich geht es dieses Jahr am 1. Mai ins vogtländische Plauen nach Sachsen, wo Deutsche, die es auch noch sein wollen, ihre Wut und den gerechten Zorn über die kapitalistische Ausbeutung und die systemgewollten Volkstodbestrebungen auf die Straße tragen werden.

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Übersicht

Am Samstag, den 12. April 2014, konnten nationale Aktivisten aus Südbayern unzählige Landsleute auf die 1.Mai-Demonstration im sächsischen Plauen aufmerksam machen, die unter dem Motto: “Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!” dort stattfinden soll. In zahlreichen Flugblattaktionen und mit zwei angemeldeten Kundgebungen wurde so für den volkstreuen Aufmarsch nahezu ganztägig im Süden des vermeintlichen Freistaates geworben und die Aufklärung über die inländerfeindlichen Machenschaften des Kapitals und seiner Vertreter konzentriert in verschiedene bayerische Städte getragen.

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VS-Maenner_netzAm 07. April 2014 dachte ein Mitglied vom „III. Weg“ an einen verspäteten Aprilscherz, als ihn gegen 18:30 Uhr ein Agent des bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz (VS) von hinten unvermittelt ansprach. Der großgewachsene VS-Typ hatte dunkelblonde Haare, einen modernen Haarschnitt, blaue Augen und trug neben Jeans auch einen schwarzen Pullover. Er stellte sich mit bayerischem Dialekt als Herr Menninger vor und war mit einem 5er BMW mit Hofer Kennzeichen angereist. Der Schlapphut fand sich wahrscheinlich besonders witzig als er sich selbst als Angestellter des – so wörtlich – „verhassten Nachrichtendienstes“ bezeichnete. Der Anwerbeversuch scheiterte, weil sich der Nationalist aus der Region Mittelfranken richtigerweise auf keinerlei Gespräche mit dem Angestellten des Inlandsgeheimdienstes einließ und weiter seiner Wege ging. Vor vielen Jahren wurde der nationale Aktivist bereits schon einmal von dem gleichen Drecksverein angesprochen, ohne auch damals selbstredend den Lockangeboten der Schlapphutbehörde auf dem Leim zu kriechen.

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schwarze-Fahne

Das Dasein als Randgruppe lastet der nationalen Bewegung seit jeher an.
Und das nicht nur, weil man als Rechte historisch bedingt ohnehin am Rand der bürgerlichen Mitte steht.
Viel zu oft sind wir selbst für unser Randgruppendasein verantwortlich.

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asylflut stoppen

Ekliges und skandalöses aus Brandenburg: Dort sind in einer Asylkaschemme, genauer im Wohnheim der Zentralen Ausländerbehörde (ZABH) in Eisenhüttenstadt, laut einer Meldung der regionalen Systempresse acht kulturfremde Flüchtlinge an Windpocken erkrankt. So berichtete Anfang April 2014 die „Märkische Oderzeitung“ (MOZ) davon, dass das Innenministerium mittlerweile sogar einen Aufnahmestopp für asylsuchende schwangere Frauen und für Familien mit Kindern für das Wohnheim aufgrund der Epidemie verhängte.

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spitzel-vs_klein-1024x766Laut Spiegel-Online soll Thomas Richter, ein inzwischen enttarnter umtriebiger Verfassungsschutz-Spitzel aus Sachsen-Anhalt, angeblich bereits Ende März 2014 tot in einer Wohnung in Nordrhein-Westfalen aufgefunden worden sein. Richter, der für seine Verrats-Orgie von den Schlapphutbehörden mindestens 180.000 Euro erhielt, spitzelte maßgeblich in Halle und Umgebung unter dem Decknamen „Corelli“ mehrere Jahre unbehelligt nationale Zusammenhänge aus. Aber auch überregional scheint der V-Mann für die kriminalisierenden Geheimdienste tätig gewesen zu sein. So wurde ihm u. a. problemlos eine Reise zum Ku-Klux-Klan in die Vereinigten Staaten von den Schlapphutbehörden aus dem Topf der deutschen Steuerzahler spendiert.

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Gegen Tierquäler

Momentan gastiert der Zirkus „Claus Brumbach“ im niederbayerischen Wallersdorf. Der laut Eigenwerbung “größte Familienzirkus Europas” stellt in seinem Programm, das über Ostern vom 12.04. bis 21.04.2014 gezeigt werden soll, unter anderem auch Kamele zur Schau. Grund genug für nationale Tierschützer am Tag vor der Premiere Flugblätter gegen Tierquälerei in Zirkusbetrieben zu verteilen.

Bereits vor mehreren Jahren hatte der Bundesrat schon gefordert, die Haltung von Tieren wildlebender Arten in bundesdeutschen Zirkusbetrieben grundsätzlich zu verbieten. Einen Gesetzesentwurf diesbezüglich gibt es jedoch bis heute nicht. Aus diesem Grund ist ein Umdenken in der Gesellschaft von Nöten, welches die Menschen dazu veranlasst, Schaustellerbetriebe und Zirkusvorstellungen mit Wildtieren gänzlich zu boykottieren.

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§

Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) erklärte heute die Richtlinie über die Vorratsdatenspeicherung von Daten (2006/24/EG) für ungültig. Das Verfahren wurde vom irischen High Court und dem österreichischen Verfassungsgerichtshof im Rahmen eines Vorabentscheidungsersuchens initiiert.

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asylflut stoppen

Wie das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf Informationen aus dem Bundesinnenministerium berichtete, verdreifachte sich im letzten Jahr alleine die Zahl der illegal in die Bundesrepublik einreisenden Flüchtlinge aus Syrien. Die Europäische Union (EU) hat weiterhin dem Ministerium zufolge 2013 insgesamt 107.000 gesetzeswidrige Einreisen an ihren Außengrenzen zählen müssen. 2012 waren es noch 72.500. Ein Viertel der Illegalen stammt hier wiederum aus Syrien.

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fleischthekeNeue Runde Preisdumping bei Aldi und Co:
Wer Preise dauerhaft senkt, der senkt auch das Tierschutzniveau.

Nachdem Aldi jetzt aktuell erneut dauerhafte Preissenkungen für Fleischprodukte und andere tierische Produkte wie Butter umgesetzt hat, ziehen andere Discounter nach. Erst im Januar wurden massiv die Preise für Eier gesenkt, im Sommer 2013 die für Fleisch. Der Deutsche Tierschutzbund verurteilt diese Dumping-Strategie, die auf dem Rücken der Tiere und auch der Landwirte ausgetragen wird.

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israel tötet

Der Weltfußballverband (FIFA) hat dem zionistischen Gebilde im Nahen Osten mit dem Ausschluß aus der internationalen Vereinigung gedroht, wenn der Raubstaat nicht bis zum Sommer dieses Jahres sein negatives Verhalten gegenüber palästinensischen Spielern grundlegend ändert. Insbesondere die willkürliche Behandlung bis hin zu Verhaftungen der palästinensischen Fußballer durch das israelische Militär stößt bei der FIFA und einigen verantwortungsvollen Funktionären auf null Toleranz.

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besatzer2

Imperialismus tötet: Allerdings nicht nur die Zivilisten in den von den USA und ihren Verbündeten der so genannten „Westlichen Wertegemeinschaft“ (WWG) überfallenen Länder. Auch in der eigenen Heimat sehen sich die Vereinigten Staaten zusehends durchgeknallten menschlichen Killermaschinen gegenüber, die sie selbst für ihre Auslandseinsätze zuvor züchteten. So kam es Anfang April 2014 in Fort Hood, einer us-amerikanischen Militärbasis in Texas, zu vier Toten und über 16 teilweise Schwerverletzten, weil ein US-GI wieder einmal durchdrehte und in Amok-Manier wild um sich ballerte. Während der Tat habe der Killer wie im Kriegszustand militärische Tarnkleidung getragen. Unter den Toten – alle sind Soldaten – war dann auch der Schütze, der sich nach seiner schießwütigen Orgie selbst richtete.

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Infoabend U&A

Welche fundamentale Rolle der Umwelt- und Tierschutz in der nationalen Weltanschauung einnimmt, wurde interessierten Zuhörern am Sonntagnachmittag, den 06. April 2014, in Niederbayern erörtert. Neben der Vorstellung der Zeitschrift Umwelt&Aktiv wurde auf Tierversuche in der Kosmetikindustrie eingegangen und die nationalen Positionen zu diesem Thema vorgetragen.

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